Samstag/Sonntag, 21./22. September 2014

Burgspatzen-Weekend

Bereits ein Wochenende nach Naters verreisten wir schon wieder. Dieses Mal jedoch ohne Instrumente, dafür mit vielen neugierigen Mitgliedern. Die Organisatoren Bruno und Matthias verrieten vorneweg noch gar nichts…

Sie führten uns mit ihren Autos zu unserem ersten Stopp in Aarau, wo wir Kaffee und Bier geniessen konnten. Viel Alkoholisches wurde aber noch nicht konsumiert, da man nicht wusste, was uns später noch erwarten würde…

Anschliessend ging es einen Katzensprung weiter nach Buchs AG zum Instrumentenbauer Thomas Inderbinen. Er zeigte uns anschaulich in einer interessanten Führung, wie er und seine Leute selber Blasinstrumente herstellen. Viele bekannte Blasinstrumentenprofis zählen zu seinen Kunden. Die kunstvoll aussehenden und hergestellten Trompeten liessen die Burgspatzen staunen. Die leeren Bäuche füllten wir mit Leckerem aus der Bäckerei vis à vis des Inderbinen-Geschäfts.

Weiter ging es mit dem Auto nach Hägendorf. Dort wanderten einige von uns die schöne Teufelsschlucht hinauf auf den Allerheiligenberg. Das Wetter meinte es gut mit uns und blieb ab diesem Zeitpunkt bis am Abend trocken. Nun begann ein gemütlicher und lustiger Abend im Bergrestaurant. Nach dem bierigen Apéro wurden wir lecker verköstigt. Auch dank Looping Louie wurde es anschliessend unterhaltsam. Der Wirt liess uns gewähren und verabschiedete sich schon bald…

Nach einer mehr oder weniger langen Nacht im Massenlager des Restaurants konnten wir ein gutes Frühstück geniessen. Da es regnete, entschied man sich für das Indoorprogramm Go-Kart-Fahren in Roggwil. Viele machten bei diesem Rennen, das aus Warm Up, Qualifying und Race bestand, mit. Auf dem „Podest" durften sich Bruno, Matthias und Kuno feiern lassen.

Nun knurrten unsere Bäuche bereits wieder…allerdings mussten sie sich noch lange gedulden, bis sie gefüllt wurden. Erst im vierten Anlauf und wieder in Grosswangen angekommen, gelang endlich (oft wilder) Inhalt in unseren Verdauungstrakt. Im Löwen in Grossdietwil war die Gartenwirtschaft bereits voll, im Time Out in Zell, wo es einen tollen Garten gehabt hätte, gab es nur Snacks, im Restaurant Eisenbahn wurden wir darauf hingewiesen, dass wir fürs Essen mind. eine Stunde warten müssten und Getränke wollte man uns partout auch nicht servieren…so blieb uns einmal mehr die feine Kost von Ueli Sommer. Müde und mit vollen Bäuchen beendeten wir unser tolles Weekend Mitte Nachmittag.

Herzlichen Dank nochmals an die Organisatoren Bruno und Matthias!

Gezwitscher